Gastgeberinnen Team

So vielfältig unsere Zeitspender*innen sind, so vielfältig sind wir!

 

Vanessa

Vanessa

So kam ich zum Müfaff

Ich bin Vanessa und nicht nur Mutter eines Kindes, sondern auch angehende Lehrerin. Bisher habe ich schon sehr viele Jobs gehabt, von Gastro über Assistenztätigkeiten bis zur Selbstständigkeit. So bin ich auch zum Mütter- und Familientreff gekommen. Als ich 2014 mein Kind bekommen habe konnte und wollte ich keine lange Pause machen, aber mein Baby trotzdem nicht in einer Krippe betreuen lassen. Also habe ich mich zur Prä- und Postnataltrainerin sowie Trageberaterin ausbilden lassen und konnte mein Kind einfach zur Arbeit mitnehmen, so wie ich es aus meiner eigenen Kindheit kenne und schätze. Meine Kurse habe ich unter anderem im Müfaff gehalten, war aber auch privat gerne dort.

Warum spende ich meine Zeit im Müfaff?

Seit ich die Selbstständigkeit zugunsten des Studiums aufgegeben habe, engagiere ich mich hier ehrenamtlich als Zeitspenderin. Basteln, Vorlesen, Bewegungsspiele und natürlich Kaffee kochen gehören zu meinen Aufgaben. Ich schätze die Vielfalt und die tollen Gespräche, die sich automatisch ergeben. Ausserdem wachsen hier Freundschaften und Netzwerke, von denen vor allem Frauen sehr profitieren können. Ich freue mich, dich und deine Familie im offenen Treff kennenzulernen.

 

Ingrid

Ingrid

So kam ich zum Müfaff

Nach dem Umzug und ohne Krippenplatz war es sehr schwer neue Kontakte zu knüpfen. Im Internet stieß ich auf die Homepage. Weil mich die betreute Spielgruppe für meinen Sohn interessierte, bin ich mit ihm nachmittags hingefahren. Mein damals 2-jähriger Sohn, der für gewöhnlich nicht von meiner Seite wich, verschwand sofort in der Spielecke und lies sich 2 Stunden nicht mehr blicken. So hatte ich Zeit mich zu unterhalten und führte ein Gespräch mit Nora, die mich gleich dazu überredete als Gastgeberin mitzuwirken.

Warum spende ich meine Zeit im Müfaff?

Wann immer ich als Gast oder zum Zeit spenden im Müfaff bin, habe ich das Gefühl meine Familie zu besuchen. Ich kann mich ungezwungen mit vielen verschiedenen Menschen unterhalten und meine Kinder finden in der Spielecke gleich andere Kinder zum Spielen. Da meine Familie über 400 Kilometer weit weg ist, besuche ich gerne den Müfaff, denn da hab ich wieder Familie.